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Content Marketing in der kalten Jahreszeit: Von Halloween-Grusel und X-Mas-Marathons

Während die meisten Anfang September noch sehnlichst die letzten warmen Tage genießen, dreht sich bei uns schon alles um die Vorbereitung für die (Weihnachts-) Feiertage. Ja, schon richtig gelesen. Immerhin will so ein umfassender Adventkalender, der auf mehreren Plattformen gleichzeitig für ganz viel vorweihnachtliche Stimmung sorgt (von WhatsApp, über Instagram inkl. Stories, Snapchat und natürlich Facebook) entsprechend vorbereitet werden.

Wassermelonen-Eis zu Weihnachten

Und auch Halloween ist für unsere Kunden ein großes Thema, weswegen es bei uns im Oktober content-technisch nicht nur sehr orange und herbstlich, sondern auch ganz schön gruselig zugeht.

Man sieht schon: Auch in der kalten Jahreszeit geht es bei uns echt heiß her.
Was aber, wenn die Herbst- und Wintermonate so gar nicht zum Produkt-Portfolio passen? Schließlich möchte man ja meinen, dass von Oktober bis Februar niemand Lust auf Wassermelonen-Eis hat, egal wie fancy oder hausgemacht. Wir denken, diese Theorie wäre etwas kurz gedacht, selbst in diesem speziellen Fall.

Digital Storytelling

Die Grundidee hinter jedem erfolgreichen Content-Marketing ist es doch die User nicht nur zu einem einmaligen Like oder <3 zu bewegen, und sie dann irgendwo entlang der Customer Journey zu verlieren, sondern vielmehr sie für eine digitale Geschichte hinter dem Produkt (und damit im weitesten Sinne für ein Produkt oder eine Marke) zu begeistern. Und selbst wenn das eigene Produkt nicht unbedingt zu Winter oder Herbst passt – mit der richtigen Strategie und einer gesunden Portion Schmäh läuft das Engagement auch in der kalten Jahreszeit.

Mehrwert definieren und in eine Story verpacken

Internet-Trends, aktuelle Memes oder spezifische „Feiertage“ können dabei ein echtes Ass im Ärmel sein, da sie sich – richtig adaptiert – für so gut wie jede Content-Strategie eignen. Wie wäre es zum Beispiel mit witzigen Winter-is-coming-Posting?  Oder ein cooles Gif am Internationalen Tag des Kaffees? (Coffee Content ist ähnlich beliebt wie Cat Content, by the way.) Wichtig dabei ist auf jeden Fall, dass der Schmäh dahinter immer positiv und auf den ersten Blick erkennbar ist, und dass der Beitrag einen gewissen Twist enthält:
Denn der Mehrwert, den man den Usern bietet, ist es, der den Content im Optimalfall in der Masse unvergleichbar macht.

Trend-Hopping vs. Thinking outside the box 

Eines aber sollte man unbedingt im Auge behalten: den eigenen Stil und das gewünschte Brand-Image. Das heißt konkret, dass man auch zu Weihnachten mal so richtig kitschige Postings veröffentlichen darf, falls das auch der Strategie unterm Jahr entspricht, oder aber auch mal Mut zur Lücke beweisen kann. Schließlich ist vor Weihnachten jeder ungeplante Newsletter einer zu viel und führt tendenziell zu mehr Abmeldungen als Kaufentscheidungen. 

Aus diesem Grund dreht es sich bei uns schon früh um Weihnachten und Co. und nicht erst, wenn die Feiertage kurz vor der Tür stehen. So läuft sowohl für uns, als auch für unsere Kunden und deren User in der Vorweihnachtszeit alles rund und wir können alle die wirklich wichtigen Dinge dieser Jahreszeit genießen: KEKSE!

PS: Wir sind zwar nicht der Weihnachtsmann (oder vielleicht doch?), helfen aber trotzdem gerne weiter, falls unsere Unterstützung in Sachen Content-Strategie gewünscht wird.

Julia Kern /
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